Österreichs innovativer Stromtarif mit stündlicher Preisanpassung

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Bauteiltemperierung mit h,x Server PV + Photovoltaikanlage

Der Fokus liegt vorerst auf kleinvolumige Wohnbauten.


Die Wärmeabgabe einer thermisch aktivierten Decke darf nicht beliebig erhöht werden. Die Obergrenze für die Heizlast ergibt sich aus der Forderung, dass die Oberflächentemperaturen der beheizten Deckenteile nicht mehr als 4 Kelvin über der jeweiligen Solltemperatur im Raum liegen darf.

 

Fakten

Da die Wärmeabgabeleistung eines Heizkörpers bei gleich gehaltener Heizmitteltemperatur näherungsweise zur Heizkörperfläche proportional ist, kann bei einer Flächenheizung die notwendige Heizleistung mit Heizmitteltemperaturen erreicht werden, die nur wenig über der Solltemperatur der zu beheizenden Räume liegt.

Die Bauteiltemperierung stellt insofern eine besondere Art der Flächenheizung dar, als das das Heizgewebe direkt auf dem Beton aufgetragen wird und - einem gut wärmeleitenden und sehr gut wärmespeichernden Material - verbunden ist.



1,0)

Speicher

"Energiespeicher Beton"

 

Die gute Wärmeleitfähigkeit von Beton sorgt dafür, dass die Wärme ohne großen Widerstand und damit rasch vom Rohrregister in die thermisch aktivierte Decke eindringen kann. Die sehr gute Wärmespeicherfähigkeit von Beton bewirkt zudem, dass dem „Heizkörper“ – also der thermisch aktivierten Betondecke – relativ große Wärmemengen zugeführt werden können, ohne das dadurch seine Temperatur stark erhöht wird. Dies ist für die TBA insofern von besonderer Bedeutung, als der thermische Komfort im beheizten Raum maßgeblich von den Temperaturen der dem Raum zugewandten Oberflächen bestimmt wird. Stark unterschiedliche Oberflächentemperaturen, wie sie z. B. bei konventionellen Heizkörpern mit Vorlauftemperaturen um und über 50 °C zwangslaufig auftretenhaben eine negative Auswirkung auf die Behaglichkeit im Raum. Große, moderat beheizte Flächen, wie z. B. eine thermisch aktivierte Decke, sorgen hingegen für nahezu einheitliche innere Oberflächentemperaturen der raumbildenden Bauteile und garantieren damit besten thermischen Komfort.

 



1,1)

Die Decke als thermisch

aktives Bauelement zum

Heizen

 

 

Die thermische Aktivierung von Geschoßdecken eröffnet sowohl bautechnisch als auch bauphysikalisch Vorteile, die bewusst genutzt werden sollen. Auf bautechnischer Seite hat sich gezeigt, dass der Einbau von Heizgewebe in die Decke rasch, unkompliziert und damit kostengünstig möglich ist. Aus bauphysikalischer Sicht ist es wichtig, dass die thermisch aktivierten Oberflächen tunlichst frei an den zu konditionierenden Raum grenzen und nicht durch wärmedämmende Schichten abgeschirmt werden.

 



1,2)

Großflächige Heizungssysteme wirken fast vollständig als Strahlungsheizungen

 

 

 

 

Die thermische Aktivierung von Geschoßdecken ist entgegen vorschneller Beurteilungen eine sehr gut geeignete Methode zur Beheizung und Kühlung von Räumen. Grund für das vielfach vorzufindende Vorurteil gegen Deckenheizungen ist die Vorstellung, dass Wärme aufsteigt. Eine Analyse dieses Arguments führt auf die Notwendigkeit einer Präzisierung: Naturlich steigt wärme Luft auf. Als sehr wichtiges Charakteristikum von großflächigen Wärmeabgabesystemen stellt sich jedoch heraus, dass aufgrund der relativ niedrigen Oberflächentemperaturen der beheizten Flächen der konvektive Anteil an der Wärmeübertragung verschwindend klein ist.

 

Flächenheizungen wirken somit fast vollständig als Strahlungsheizungen. Die Wärmestrahlung ist masselos; sie ist somit von der Schwerkraft vollkommen unabhängig und kennt kein „oben“ oder „unten“. Damit stellt die Deckenuntersicht als niedrig temperierte Heizflache grundsatzlich kein Problem dar.

 



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Beton der Energiespeicher
energiespeicher_beton_krec_endbericht_16
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Technologieprogramm Haus der Zukunft des Bundesministeriums für Verkehr,Innovation und Technologie. Die Intention des Programms ist, die technologischen Voraussetzungen für zukünftige Gebäude zu schaffen. Zukünftige Gebäude sollen höchste Energieeffizienz aufweisen und kostengünstig zu einem Mehr an Lebensqualität beitragen. Manche werden es schaffen, in Summe mehr Energie zu erzeugen als sie verbrauchen („Haus der Zukunft Plus“).